Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Regulars und Netcops
sillybilly
22.06.2003, 19:45
Originally posted by Thomas Roessing@Jun 22 2003, 06:52 PM
:confused: :confused:
@Sillybilly
Du müßtest doch wissen, daß Regular nichts mit regulieren zu tun hat, sondern mit regelmäßiger Teilnahme an einer Diskussionsgruppe
Naja - wenn man "Regular" "reguhlahr" ausspricht finde ich schon, dass der Begriff was mit regulieren zu tun hat ;)
Wenn man ihn "rädschulah" ausspricht hast du wohl Recht - allerdings stelle ich mir dann die Frage, warum ein Nutzer kein User ist :twisted:
Aber du bist doch Kommunikationswissenschaftler ;) - was sind denn eigentlich die genauen Bedeutungen von "regulär", "regulieren" und "Regular"?
Regulär reguliert der Regular die Regulierung? <--- hey - das bitte 20 mal schnell hintereinander aufsagen ;)
(daß manche Regulars in manchen Gruppen sich Anfängern, Leuten, die vor dem Posten nicht Google und alle Universitätsbibliotheken konsultiert haben und OE-Nutzern gegenüber schlecht benhemen, steht auf einem anderen Blatt :( ).
Hmmm - wo ist denn der Unterschied Regular <---> Net-Cop?
Lieben Gruss
Norbert
Thomas Roessing
22.06.2003, 20:02
So, jetzt sind wir auch im Richtigen Forum ;) .
Aber du bist doch Kommunikationswissenschaftler - was sind denn eigentlich die genauen Bedeutungen von "regulär", "regulieren" und "Regular"?
Ich bin aber kein Sprachwissenschaftler. Das Wort 'Regular' bedeutet in Usenet-Zusammenhängen jedenfalls regelmäßiger Teilnehmer. 'Regelmäßig' ist hier synonym zu 'häufig, oft' zu verstehen. Leute, die Newsgruppen regulieren (es gibt ja einige moderierte, z.B. dnq) sind Moderatoren.
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Meiner Empfindung nach wird die Behauptung "Regular=Regulierer" und die Gleichsetzung "Regular=Netcop") im Usenet sehr häufig von Leuten vollzogen, die sich vorsätzlich schlecht benehmen (Trolle) und deshalb Ärger mit den regelmäßigen Teilnehmern einer Newsgroup haben.
Hmmm - wo ist denn der Unterschied Regular <---> Net-Cop?
Netcops sind genau so unangenehm wie Trolle. Netcops sind oft gleichzeitig Regulars einer Gruppe, aber nicht alle Regulars gerieren sich als Netcops (!).
Wie ich schon schrieb, halte ich manche Reaktionen gegenüber Anfängern für nicht akzeptabel. Aus prinzipiellen Gründen (die ich bei Bedarf gern näher erläutere) finde ich es auch nicht gut, Postern, die eine irgendwann bereits gestellte Frage haben oder eine bereits geführte Diskussion führen wollen einfach "man Google!" an den Kopf zu werfen (oder "Suchfunktion!" im d)f-Forum). Wenn man schon versucht, auf diese Weise ständige Wiederholungen zu vermeiden, sollte man wenigstens einen Link zu einer geeigneten Fundstelle mit angeben. Würde man nur Fragen stellen, die noch nirgendwo beantwortet wurden und nur Diskussionen führen, die noch nie geführt worden sind, wäre es ziemlich still im Usenet (und in diversen Webforen).
Und geradezu irre finden ich Leute, die jemanden plonken, weil er eine Leerzeile zu viel unter seinem Posting hat.
Alles klar ;) ?
Viel Gruß
Thomas
sillybilly
22.06.2003, 21:56
Ich bin aber kein Sprachwissenschaftler.
Naja - aber Kommunikationswissenschaftler müssen doch auch was von Sprache verstehen.
Immerhin kommunizieren wir Menschen nciht mehr nur mit Händen und Füssen und nicht ausschliesslich mit Augen und Mundwinkeln ;)
Das Wort 'Regular' bedeutet in Usenet-Zusammenhängen jedenfalls regelmäßiger Teilnehmer.
s/Das/Der
s/Wort/englische Begriff/
'Regelmäßig' ist hier synonym zu 'häufig, oft' zu verstehen.
Für den englischen Begriff 'Regular' ist das korrekt.
Nur hast du in der Häufigkeitsanzeige des Forums u.a. den deutschen Begriff 'Nutzer' für Postinganzahl < 100 - das wiederum verleitet mich dazu den Begriff 'Regular' in diesem Forum eher vom lateinischen(?) ins deutsche zu übersetzen.
Und da sehe ich dann einen Zusammenhang zwischen 'Regular' und 'regulieren'. :twisted:
Leute, die Newsgruppen regulieren (es gibt ja einige moderierte, z.B. dnq) sind Moderatoren.
-v regulieren <---> moderieren please :)
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Meiner Empfindung nach wird die Behauptung "Regular=Regulierer" und die Gleichsetzung "Regular=Netcop") im Usenet sehr häufig von Leuten vollzogen, die sich vorsätzlich schlecht benehmen (Trolle) und deshalb Ärger mit den regelmäßigen Teilnehmern einer Newsgroup haben.
korrekt ;)
Netcops sind genau so unangenehm wie Trolle. Netcops sind oft gleichzeitig Regulars einer Gruppe, aber nicht alle Regulars gerieren sich als Netcops (!).
Jepp - wobei man zum Netcop gemeinhin ernannt wird und es nicht automatisch wird - dag° ;)
Wie ich schon schrieb, halte ich manche Reaktionen gegenüber Anfängern für nicht akzeptabel.
ACK AOL *unterschreib*
Aus prinzipiellen Gründen (die ich bei Bedarf gern näher erläutere) finde ich es auch nicht gut, Postern, die eine irgendwann bereits gestellte Frage haben oder eine bereits geführte Diskussion führen wollen einfach "man Google!" an den Kopf zu werfen (oder "Suchfunktion!" im d)f-Forum).
Erläutere mal - die Sichtweise eines Kom-wis. (wie kürzt man "Kommunikationswissenschaftler" ab?) interessiert mich dazu :)
Wenn man schon versucht, auf diese Weise ständige Wiederholungen zu vermeiden, sollte man wenigstens einen Link zu einer geeigneten Fundstelle mit angeben.
Jepp - das wäre guter Umgangston - zumindest geeignete Suchbegriffe nennen.
Würde man nur Fragen stellen, die noch nirgendwo beantwortet wurden und nur Diskussionen führen, die noch nie geführt worden sind, wäre es ziemlich still im Usenet (und in diversen Webforen).
ACK AOL *unterschreib*
Und geradezu irre finden ich Leute, die jemanden plonken, weil er eine Leerzeile zu viel unter seinem Posting hat.
Naja - ich plonke zwar nicht so schnell (mein Killfile ist kurz aber effektiv ;)), finde aber schon, dass eine übersichtliche Strukturierung des Textes die Lesbarkeit vereinfacht.
Aber bezogen auf eine Leerzeile hast du völlig Recht.
Alles klar ;) ?
:lol: :rolleyes:
Lieben Gruss
Nor'heute voll den Korynthenkacker machend'bert
Thomas Roessing
23.06.2003, 08:18
Moin,
das mit dem englischen Begriff kapiere ich nicht. Erstens benutze ich ständig englische und deutsche Ausdrücke durcheinander. Zweitens gibt es MUSEN gar kein deutschen Wort Regular. Das müßte dann schon Regulierer heißen und das klingt wie ein Stellmechanismus in der Technik ;) .
Moderatoren sollen dem Begriff nach mäßigend auf die Diskussionsteilnehmer einwirken. Das tun sie (auch) indem sie regulierend eingreifen, beispielsweise Threads teilen oder zusammenführen oder Postings editieren oder löschen. Aufgrund der technischen Gegebenheiten ist das im Usenet nicht ganz so einfach. Da gibt es aber auch nur wenige wirklich moderierte Gruppen.
Erläutere mal - die Sichtweise eines Kom-wis. (wie kürzt man "Kommunikationswissenschaftler" ab?) interessiert mich dazu
Meine Güte, was Du Kommunikationsiwssenschaftlern alles zutraust. Ich habe hauptberuflich mit Medieninhaltsanalysen und standardisierten Bevölkerungsumfragen zu tun - meine private Meinung über das Usenet kann man gar nicht wissenschaftlich nennen. Aber ich erläutere meine Auffassung über die Benutzung von Google vor Postings im Usenet oder der Suchfunktion vor dem Posten in Webboards trotzdem gerne :) :
Vorneweg: Es gibt Fragen, die kommen so häufig und man kann sich so leicht denken, daß man die Antwort mehrfach leicht finden kann, daß ein Verweis auf Google oder die suchfunktion berechtigt ist.
Aber: Ich lese im Usenet, um interessante Dinge zu erfahren und mich dabei zu unterhalten. Wenn nun einer in der Eisenbahngruppe fragt, wie ein Gummiring-Federantrieb funktioniert, freut mich das - den kannte ich nämlich noch nicht und das klingt interessant. Wenn er die Frage kompetent beantwortet bekommt, habe ich was gelernt, was ich nicht gelernt hätte, wenn der Frager Google benutzt oder sich anderweitig informiert hätte. Ich habe ja schließlich nicht die Möglichkeit, Google nach mir unbekannten Dingen zu durchsuchen.
Außerdem reduzieren manche der "Google-Hinweiser" das Usenet auf eine Auskunft; und zwar eine die jeden wegschickt, der die gewünschte Auskunft auch anderswo erhalten kann. Das entspricht nicht meiner Vorstellung vom Usenet als Dikussionplattform.
Mein Interesse an schon besprochenen Dingen gilt in verstärktem Maße für Diskussionen - sofern sie nicht wirklich täglich ausbrechen und wirklich zu nichts mehr führen. Beispielsweise finde ich die immer neuen Diskussionen über Blaulichtfahrten in der Notfallrettungs-Gruppe immer wieder interessant. Es werden oft neue Argumente vorgebracht und zusätzliche neue Fallbeispiele besprochen. Warum sollte man hier auf die einschlägigen Gesetze und bereits vor Jahren geführte Diskussionen verweisen?
Eine besondere Spezialität finde ich die Anforderungen mancher Leute in den Computertechnik-Gruppen an die Poster. Einerseits kann ich es ja verstehen, daß die Leute, die sowas beruflich machen, nicht ständig Anfängerfragen beantworten wollen; auch, daß man sich wenigstens ein bißchen schlau machen sollte, bevor man eine Frage stellt. Wenn aber verlangt wird, die ganze Linux-Dokumentation zu beherrschen und den Kernel in- und auswendig zu kennen, finde ich das etwas viel verlangt.
Schade, daß es keine Umfrageforschungs-Gruppe gibt. Sonst könnte ich da Leute, die nach einer geschichteten Stichprobe fragen, anscheißen, sie sollten die einschlägigen Lehrbücher lesen und sich mit den Stichproben-Manuals der Unfrage-Institute vertraut machen und dann wiederkommen :twisted: .
Viel Gruß
Thomas
sillybilly
28.06.2003, 15:52
Originally posted by Thomas Roessing@Jun 23 2003, 08:18 AM
das mit dem englischen Begriff kapiere ich nicht. Erstens benutze ich ständig englische und deutsche Ausdrücke durcheinander.
Nicht nur du ;) - auch ich spreche oft denglisch ;)
Zweitens gibt es MUSEN gar kein deutschen Wort Regular. Das müßte dann schon Regulierer heißen und das klingt wie ein Stellmechanismus in der Technik ;) .
MUSEN -v ;)
Naja - ein Regulierer reguliert. Ein Stellmechanismuss stellt.
Moderatoren sollen dem Begriff nach mäßigend auf die Diskussionsteilnehmer einwirken. Das tun sie (auch) indem sie regulierend eingreifen, beispielsweise Threads teilen oder zusammenführen oder Postings editieren oder löschen.
Also sind Moderatoren (auch) Regulierer - ich kann mir nicht helfen ;) - ich sehe immer noch einen Zusammenhang "Regular" <--> "Regulierer". Und wenn es nur der Wortstamm ist :twisted:
Meine Güte, was Du Kommunikationsiwssenschaftlern alles zutraust.
:D - auf jeden Fall hätte ich hinter dem Begriff keine Bevölkerungsumfragen vermutet - Medieninhaltsanalyse schon eher ;).
Vorneweg: Es gibt Fragen, die kommen so häufig und man kann sich so leicht denken, daß man die Antwort mehrfach leicht finden kann, daß ein Verweis auf Google oder die suchfunktion berechtigt ist.
Korrekt - ist aber u.a. abhängig von der Sichtweise bzw. dem Kenntnisstand des jeweiligen Fragers.
Aber: Ich lese im Usenet, um interessante Dinge zu erfahren und mich dabei zu unterhalten. Wenn nun einer in der Eisenbahngruppe fragt, wie ein Gummiring-Federantrieb funktioniert, freut mich das - den kannte ich nämlich noch nicht und das klingt interessant. Wenn er die Frage kompetent beantwortet bekommt, habe ich was gelernt, was ich nicht gelernt hätte, wenn der Frager Google benutzt oder sich anderweitig informiert hätte. Ich habe ja schließlich nicht die Möglichkeit, Google nach mir unbekannten Dingen zu durchsuchen.
Außerdem reduzieren manche der "Google-Hinweiser" das Usenet auf eine Auskunft; und zwar eine die jeden wegschickt, der die gewünschte Auskunft auch anderswo erhalten kann. Das entspricht nicht meiner Vorstellung vom Usenet als Dikussionplattform.
Ohne Frage wird die RTFM/google-dir-einen-Aufforderung nicht immer sinnvoll/korrekt eingesetzt - allerdings wer hindert dich (wenn dieses Thema denn schon x-fach in dieser NG besprochen wurde) selbst nach "Gummiring-Federantrieb" zu googeln? Den Begriff hast du ja durch den Fragesteller erfahren ;)
Wenn du dann nichts findest kannst du ja Fragen - "Goggle hat mich nicht informieren können....."
Mein Interesse an schon besprochenen Dingen gilt in verstärktem Maße für Diskussionen - sofern sie nicht wirklich täglich ausbrechen und wirklich zu nichts mehr führen. Beispielsweise finde ich die immer neuen Diskussionen über Blaulichtfahrten in der Notfallrettungs-Gruppe immer wieder interessant. Es werden oft neue Argumente vorgebracht und zusätzliche neue Fallbeispiele besprochen. Warum sollte man hier auf die einschlägigen Gesetze und bereits vor Jahren geführte Diskussionen verweisen?
Das liegt daran, dass die Mehrzahl diese Frage eben nicht mehr interessant findet ;)
Ich persönlich verhalte mich in ähnlichen Umständen so, dass ich mich schlicht nicht an der Diskussion beteilige - vielleicht fühlen sich ja andere berufen sich zu beteiligen ;)
Meine Aktivitäten im Usenet beschränken sich i.d.R. darauf, konkrete Fragen zu stellen oder konkrete antworten zu geben - so denn mein Wissensstand das zulässt (gut - manchmal (http://groups.google.com/groups?selm=93d9930328662bbb0701b726d53a008c@usene t.sillybilly.org) winke ich auch mit Zaunpfählen ;)) Liegt vielleicht auch daran, das mir meine Zeit zum Diskutieren zu schade ist - es sei denn, es interessiert mich ;)
Eine besondere Spezialität finde ich die Anforderungen mancher Leute in den Computertechnik-Gruppen an die Poster. Einerseits kann ich es ja verstehen, daß die Leute, die sowas beruflich machen, nicht ständig Anfängerfragen beantworten wollen; auch, daß man sich wenigstens ein bißchen schlau machen sollte, bevor man eine Frage stellt. Wenn aber verlangt wird, die ganze Linux-Dokumentation zu beherrschen und den Kernel in- und auswendig zu kennen, finde ich das etwas viel verlangt.
Ich nicht. Eine NG ist i.d.R. keine kostenlose Supporthotline - und wenn jemand eine Frage stellt, die ein derartiges Grundwissen erfordert ist es in seinem eigenen Interesse, sich diese Grundlagen anzueignen. Sonst steht er 2 Tage später vor einem anderen Problem, was er wiederum nicht lösen kann weil ihm die Grundlagen fehlen.
Nehmen wir de.comp.security.firewall als Beispiel:
Soll jemandem in dieser NG wirklich erklärt werden, wie man Iptables konfiguriert (abgesehen davon, dass das nicht der Charta der NG entspricht)?
Ich finde nicht. Wenn er ein Problem mit seiner Konfiguration hat kann man ihm dabei helfen - man kann ihm aber nicht die Grundlagen über TCP/IP oder gar OSI erklären - das muss er vorher beherrschen, wenn er iptables denn sinnvoll einsetzen will. Anderenfalls sollte er die Finger davon lassen, bzw. sich das woanders (z.B. dieses Forum hier ;)) erklären lassen.
Vielleicht mal als Tip (wobei man darüber durchaus diskutieren kann): http://www.lugbz.org/documents/smart-questions_de.html - wer sich daran hält wird im Usenet selten RTFM lesen ;)
Schade, daß es keine Umfrageforschungs-Gruppe gibt.
Gibts nicht? Warum richtest du keine ein? http://www.netservice.ch/german/newsgroups....htm#beantragen (http://www.netservice.ch/german/newsgroups.htm#beantragen)
Sonst könnte ich da Leute, die nach einer geschichteten Stichprobe fragen, anscheißen, sie sollten die einschlägigen Lehrbücher lesen und sich mit den Stichproben-Manuals der Unfrage-Institute vertraut machen und dann wiederkommen :twisted:
Naja - das solltest du beim Antrag so nicht schreiben ;)
Lieben Gruss,
Norbert
Thomas Roessing
28.06.2003, 16:32
Moin,
fein, jetzt kann ich tatsächlich mal den Kommunikationswissenschaftler herauslassen ;) :
Unsere Differenzen in der RTFM/google-Frage beruhen offenbar auf unterschiedlichen Motiven für die Nutzung des Usenet (und das auch noch in einem klassischen Fall): Du scheinst das Usenet hauptsächlich für Informationen (suchen, finden und selber geben) zu nutzen. Bei mir ist diese Motivation auch vorhanden, aber geringer ausgeprägt, dafür kommt in erheblichem Maße das Unterhaltungsbedürfnis hinzu. Das zeigt sich beispielsweise darin, daß ich lieber einen längeren Thread zum Gummiring-Federantrieb lese als technische Manuals in einem anderen Kommunikationsmodus oder einem anderen Medium.
Es verhält sich vielleicht ähnlich, wie mit der Motivation für die Nutzung von Kaffeehäusern im 18. Jahrhundert (durch Intellektuelle): Mancher wird dort ausschließlich oder eher hingegangen sein, um über Politik und das Gemeinwohl zu diskutieren. Dem sind Diskussionen über Triviales natürlich nicht so recht wie einem anderen, der ins Kaffeehaus geht um sich gut zu unterhalten, nett zu plaudern und dabei und dadurch etwas über Politik zu erfahren.
BTW: MUSE hat sich zwar leicht getäuscht und es gibt das Wort Regular im Deutschen - aber so what: Ein Regular ist ein Mitglied eines katholischen Ordens, das eine Profeß abgelegt hat (das wiederum ist das Ordensgelübde).
Nun fragen wir uns natürlich: warum mischen sich so viele eingeschworene katholische Geistliche in das Usenet ein? Einen Regular gibt es ja mindestens in jeder Gruppe (und jetzt auch in diesem Forum -> Hilfe, Weltverschwörung!) ;) :G
:twisted:
Viel Gruß
Thomas
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